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Cobras haben einiges vor

Verbandsliga 1
SuS Oberaden – TuS Nettelstedt II Sa., 19.45 Uhr
– „Noch ist alles möglich, auch wenn der Stachel der Enttäuschung sehr tief sitzt“, will sich Trainer Alexandros Katsigiannis nicht aufgeben und gerade gegen Nettelstedt endlich wieder zeigen, wofür die Cobras stehen. Denn in Nettelstedt gab es einen „gebrauchten Tag“ der Oberadener, die mit zwölf Toren untergingen. „Das wollen wir zumindest gutmachen und auch die beiden vergangenen Partien hinter uns lassen.“ Möglichst mit einem Heimsieg für die Zuschauer am Römerberg.

Nettelstedt habe eine junge Mannschaft mit einem jungen Trainer und sei im Moment ein wenig von der Form der Hinrunde entfernt, was Platz elf bedeute, so der SuS-Coach. Zuletzt gab es fünf Niederlagen in Folge, der letzte Sieg datiert vom 20. Januar gegen die HSG Hüllhorst (23:22). „Es wird aber kein einfaches Spiel, weil die Nettelstedter immer wieder für eine Überraschung gut sind“, so Katsigiannis. Der TuS spiele eine stabile 6:0-Deckung mit guten Torhütern. „Da müssen wir unsere Chance nutzen und zu einfachen Toren kommen“. Vor allem aus der eigenen guten Abwehr soll es schnell nach vorne gehen und das Miteinander möge im Vordergrund stehen, wünscht sich der Coach.

Personell sieht es vor der Partie gut aus, denn in Harsewinkel gab es keine Verletzten und mit Fabian Lauber ist auch der einzige Urlauber wieder mit dabei. Für die Cobras geht es übrigens auch in der kommenden Woche noch weiter, denn am Samstag und Sonntag stehen die Spiele des Final4 des Kreispokals auf dem Programm. In der Hammer Konrad-Adenauer-Sporthalle am Heideweg treffen die Oberadener am Samstag (24.3.) ab 19 Uhr auf den ASV Hamm-Westfalen, während ab 17 Uhr an gleicher Stelle der HC TuRa auf den Hammer SC trifft. Das Endspiel wäre am Sonntag (25.3.) ab 18 Uhr.

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