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Cobras machen Trainer „noch glücklicher“

Verbandsliga 1
HSG Hüllhorst – SuS Oberaden 21:34 (10:18)
– Es läuft für die Cobras! Nach dem 42:31-Heimsieg gegen Steinhagen in der vergangenen Woche legten die Oberadener in Hüllhorst nach und unterstrichen ihre Ambitionen für diese Saison.

„Ich bin noch glücklicher und zufriedener als am letzten Samstag“, freute sich SuS-Trainer Alex Katsigiannis über den klaren Erfolg, vor allem aber auch über die Art und Weise des Erfolges. Von der ersten Minute an gaben die Grün-Weißen die Richtung vor und die hieß unbedingter Wille und Bock auf einen Auswärtssieg. Mit 3:0 (3.)13:8 (23.) und 16:8 (27.) führten die Gäste und legten mit dem Acht-Tore-Vorsprung zur Pause den Grundstein für den Sieg, der auch im zweiten Abschnitt nicht mehr gefährdet war. „Wir hatten ein paar Probleme mit den zwei Kreisläufern zu Beginn des Spiels, haben das aber schnell in den Griff bekommen und unser Spiel wieder aufgenommen“, so der SuS-Trainer, der als Krönung der ersten Hälfte den Kempa-Trick von Lauris Hajduk auf Fabian Lauber sah, der zum 18:10-Halbzeitstand vollendete.

Und so ging es im zweiten Abschnitt weiter. Tim Fehring holte mit dem 16:26 (41.) den ersten Zehn-Tore-Vorsprung für die Cobras, die sich sogar noch auf 13 Treffer absetzten und auch zum Ende der Partie nie den Faden verloren. „Ich kann heute nicht einen Spieler herausheben, denn alle haben ihre Aufgabe hervorragend erledigt“, freute sich Alex Katsigiannis über den Erfolg. Vor allem die taktische Vielseitigkeit habe ihn in Hüllhorst überzeugt, „damit haben wir einen weiteren Schritt auf dem Weg hinter uns gebracht, den wir zusammen gehen wollen“.

Am Freitag (13.10.) geht es für die Cobras weiter, dann steht das Derby gegen den an diesem Wochenende spielfreien HC TuRa auf dem Programm. „Bis Sonntag können wir feiern, ab Montag beginnt die Vorbereitung aufs Spiel gegen Bergkamen“, gab sich Katsigiannis nach seiner Ansprache in der Kabine großzügig.

SuS: Marvin Makus (1.-44.)/Börge Klepping (44.-60. und 1 7m) – Fabian Lauber 8, Lauris Hajduk 2, Lukas Noe 1, Bastian Herold 1, Tim Fehring 11/6, Alexandros Katsigiannis 6, Pascal Stennei 2, Mats-Yannick Roth, Tim Braach, Bastian Stennei 3, Tim Holtmann

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