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Ehemalige und aktuelle Spieler feiern vier Jahrzehnte SuS-Handball

Bis in die frühen Morgenstunden feierten die Handballer des SuS Oberaden die vergangenen 40 Jahre und blickten dabei auf den Februar 1977 sowie die folgenden Monate und Jahre zurück.

Viele schöne Erinnerungen wurden dabei geweckt – nicht nur durch den Rückblick von Abteilungsleiter Manfred Heinz sondern auch durch die Anwesenheit von Siegfried „Mutze“ Faulhaber, Horst Grinat, Helmut Lindemann und Horst Mecklenbrauck als „Männer der ersten Stunde“. Und nicht nur dieses Quartett konnte sich noch gut an das erste Seniorenspiel am 10. September 1977 erinnern. In der 1. Kreisklasse ging es gegen den VfL Brambauer 3 und die Sieben des SuS landete einen 31:14-Sieg.

Drei Aufstiege in Folge bis in die Landesliga folgten, doch dann, stellte der aktuelle SuS-Abteilungsleiter fest, hat der VfL Kamen dem Aufstiegsdrang einen Riegel vorgeschoben. „Übrigens mit mir in der Mannschaft“, so Manfred Heinz, was ihm aber niemand besonders übel nahm. Es folgten der Bau der Römerberg-Sporthalle, der Sprung in die 2. Bundesliga und der Neuanfang in der Landesliga. Auf diese Jahre und die aktuelle Situation nahmen auch die Gäste aus Politik, Sport und Wirtschaft Bezug. Bürgermeister Roland Schäfer, Landtagsabgeordneter Rüdiger Weiß, der evangelische Pfarrer Reinhard Chudaska, Oliver Schröder vom Ortsverband Bündnis ’90/Die Grünen, Bernd Schäfer von der Sparkasse und Sebastian Elberg vom Handballkreis Hellweg übermittelten ihre Grüße und Erinnerungen an „ihre“ Handballbeziehungen und die zum SuS ebenso wie der heutige SuS-Präsident und ehemalige Handball-Abteilungsleiter Herbert Littwin. „Auch diese Feier hat wieder gezeigt, dass die Handball-Familie im SuS zusammenhält und auch zusammen feiern kann“, freute sich Manfred Heinz über den Besuch von über 100 Mitgliedern und Freunden und die tatkräftige Mithilfe des Schützenvereins Oberaden.

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